Viele Websites in Deutschland verstoßen gegen die DSGVO, ohne dass es den Betreibern bewusst ist. Der Grund: eingebundene US-Dienste, die im Hintergrund Besucherdaten in die USA senden. Das ist nicht nur ein rechtliches Risiko, es widerspricht auch dem Vertrauen, das deine Kunden in dich setzen.

Die typischen Stolperfallen

  • Google Fonts vom Google-Server: lädt bei jedem Aufruf die Schrift von Google und überträgt dabei die IP-Adresse. Lösung: Fonts lokal einbinden.
  • US-Analytics: Tracking-Tools, die Daten in den USA verarbeiten. Datensparsame, EU-basierte Alternativen lösen das.
  • US-CDN für Bilder und Skripte: bequem, aber dieselbe Datenschutz-Frage. Bilder lieber vom eigenen Server in modernen Formaten ausliefern.
  • Cookie-Banner als Feigenblatt: ein Banner ersetzt keine saubere technische Umsetzung.

Datensparsamkeit ist die bessere Strategie

Die saubere Lösung ist nicht „noch ein Tool”, sondern weniger: weniger externe Dienste, EU-Hosting, lokale Schriften und Bilder. Das ist datenschutzfreundlich, oft sogar schneller – und du musst dich nicht auf wacklige Rechtskonstrukte verlassen.

Datenschutz und Sichtbarkeit schließen sich nicht aus

Eine datensparsame Seite lädt schneller und wird von Google und KI-Suchen besser verarbeitet. Mehr dazu in Gefunden werden bei Google und ChatGPT.

So baue ich Websites

Unter meiner Agentur Heidrich Digital setze ich Websites von Grund auf datenschutzfreundlich um: EU-Hosting, lokale Fonts, keine unnötigen US-Dienste, sauberes Consent-Management. DSGVO-Konformität ist dort kein Nachgedanke, sondern Teil des Fundaments.

Website prüfen lassen

Du willst wissen, ob deine Seite unbemerkt Daten in die USA schickt? Melde dich – wir schauen drauf. Hinweis: allgemeine Einordnung, keine Rechtsberatung.

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