„Mach dir die Website doch einfach selbst mit einem Baukasten.” Diesen Satz hört man oft – und für den ersten Schritt ist da auch was dran. Baukästen wie Wix, Jimdo oder Squarespace sind günstig und schnell online. Aber wie weit tragen sie wirklich? Ein ehrlicher Vergleich.
Wofür Baukästen gut sind
Wenn du schnell und mit kleinem Budget eine einfache Präsenz brauchst, ist ein Baukasten ein legitimer Start. Du kommst ohne Technikwissen zu einer Seite, die erstmal da ist. Für eine Visitenkarte im Netz kann das reichen.
Wo die Grenzen liegen
- Tempo & SEO: Baukasten-Seiten sind oft schwer und langsam, was Sichtbarkeit kostet.
- Individualität: du arbeitest in vorgegebenen Schablonen – deine Seite sieht schnell aus wie tausend andere.
- Abhängigkeit: deine Inhalte liegen in einem geschlossenen System. Ein Umzug ist später aufwendig bis unmöglich.
- Datenschutz: viele Baukästen sind US-Dienste – mit den bekannten DSGVO-Fragen. Mehr dazu in DSGVO-konforme Website.
Wann sich eine individuelle Website lohnt
Sobald die Website wirklich Kunden bringen soll – über gute Sichtbarkeit, eigene Inhalte und eine Marke, die heraussticht – stößt der Baukasten an Grenzen. Dann zahlt sich eine individuell gebaute, schnelle und auffindbare Seite aus.
Mein Weg
Unter meiner Agentur Heidrich Digital baue ich individuelle Websites, die dir gehören: schnell, auffindbar, datenschutzfreundlich – und ohne dich in ein geschlossenes System einzusperren. Was eine solche Seite ausmacht, steht in Website für kleine Unternehmen.
Unsicher, was zu dir passt?
Melde dich – ich sage dir ehrlich, ob ein Baukasten reicht oder sich mehr lohnt.